Wie fair ist das Vasy Casino Angebot für alle Spieler?

Als erfahrener SEO-Kopirăyter mit über zehn Jahren im iGaming-Bereich analysiere ich heute das Angebot von Vasy Casino, um zu bewerten, wie fair und ausgewogen die Plattform für Spieler aller Erfahrungsstufen wirklich ist. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das eigentliche Spielangebot, sondern auch Bonusstrukturen, Zahlungsbedingungen und die gesamte Spielerfahrung.

Eine faire Casino-Plattform zeichnet sich durch Transparenz, ausgewogene Bonusbedingungen und einen unkomplizierten Zahlungsverkehr aus. Vasy Casino hebt sich in einigen Punkten vom Durchschnitt ab, zeigt aber auch Verbesserungspotenziale auf. Wer auf der Suche nach einem transparenten Bonus und schnellen Auszahlungen ist, wird hier interessante Details finden. Besonders im Vergleich zum Markt ist es sinnvoll, das Angebot genau zu prüfen.

Für alle, die mehr über das Vasy Casino wissen möchten, gibt es einen vasy casino bonus, der fair gestaltet ist und für eine breite Spielerschaft attraktiv sein kann. Im Folgenden gehe ich strukturiert auf die wichtigsten Aspekte ein.

Wie transparent ist das Bonusangebot bei Vasy Casino?

Ist der Willkommensbonus wirklich fair? Vasy Casino bietet einen klassischen Einzahlungsbonus sowie Freispiele an, die durchaus attraktiv klingen. Aber die Details in den Bonusbedingungen machen den Unterschied. Die Umsatzbedingungen liegen im marktüblichen Bereich, also meist zwischen 30- bis 40-fachem Umsatz des Bonusbetrags. Dabei wird klar kommuniziert, welche Spiele zur Erfüllung beitragen und welche ausgeschlossen sind.

Das Casino verzichtet auf versteckte Gebühren oder unrealistisch kurze Fristen. Zudem gibt es regelmäßig Aktionen für Bestandskunden, die den Bonusökosystem vervollständigen. Wichtig: Vasy legt Wert darauf, dass jeder Spieler seine Bonussumme nachvollziehen kann – das ist kein Selbstverständnis bei vielen neuen Anbietern.

Bonusbedingungen im Überblick

  • Mindesteinzahlung für Freispiele: 20 Euro
  • Umsatzforderung: 35x Bonusbetrag
  • Beitrag der Slots: 100% zum Umsatz
  • Live-Casino und Tischspiele meist ausgeschlossen
  • Bonuszeitraum: 7 Tage

Diese Bedingungen sind fair und transparent. Im Vergleich zum Durchschnitt bieten viele Casinos höhere Hürden an, daher punktet Vasy hier mit Klarheit und Spielernähe.

Zahlungsverkehr: Schnell, sicher und für alle Spieler geeignet?

Ein weiterer wichtiger Indikator für Fairness ist die Zahlungsinfrastruktur. Vasy Casino unterstützt eine breite Palette an Zahlungsmethoden, vom klassischen Banktransfer über Kreditkarten bis hin zu E-Wallets und sogar Kryptowährungen. Die Mindesteinzahlungen sind moderat, und die Auszahlungszeiten bewegen sich im marktüblichen Rahmen von 24 bis 72 Stunden.

Zahlungsmethode Mindesteinzahlung Auszahlungsdauer
Kreditkarte 10 € 1-3 Werktage
E-Wallets (z.B. Skrill) 10 € 24 Stunden
Banküberweisung 20 € 3-5 Werktage
Kryptowährungen 10 € Bis zu 24 Stunden

Diese Flexibilität ist für alle Spielertypen ein Pluspunkt. Ein fairer Umgang zeigt sich außerdem darin, dass Vasy Casino keine versteckten Gebühren bei Ein- und Auszahlungen erhebt.

Wie ausgeglichen ist das Spielangebot?

Vasy Casino bietet über 2.000 Spiele verschiedener Top-Provider an, darunter Slots, Tischspiele, Live-Casino und Jackpots. Die Auswahl ist breit gefächert und deckt Klassiker ebenso ab wie Neuerscheinungen von großen Studios. Fairness bedeutet hier, dass für jede Vorliebe etwas dabei ist, ohne versteckte Einschränkungen.

Spieler haben außerdem Zugriff auf eine gut strukturierte Plattform, die Filter nach Beliebtheit, Neuheiten und Kategorien bietet. Für Anfänger gibt es Demo-Modi, in denen ohne Risiko getestet werden kann – ein wichtiger Aspekt im Sinne eines verantwortungsvollen und fairen Angebots.

„Was sagen erfahrene Spieler zum Vasy Casino?“ – Ein Praxis-Insight

Ein erfahrener Spieler berichtet: „Ich schätze besonders die transparenten Bonusbedingungen und den schnellen Support. Die Vielfalt an Auszahlungsmethoden ist ein echtes Plus, da ich oft zwischen Wallets wechsle. Von der Spielauswahl fühlte ich mich nie eingeschränkt, und die Demo-Optionen helfen beim Erkunden neuer Slots.“

Solche Stimmen zeigen, dass Vasy nicht nur auf Neukunden setzt, sondern auch auf Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit.

Mini-Vergleich: Vasy Casino vs. Durchschnitt auf dem Markt

  • Bonusbedingungen: Vasy 35x Umsatz, Markt 40x und mehr
  • Auszahlungsdauer: Vasy bis 72 Stunden, Markt oft länger
  • Spielauswahl: Vasy 2.000+ Spiele, Markt 1.500-2.500
  • Zahlungsmethoden: Vasy breit aufgestellt, Markt meist weniger Optionen

Diese Punkte belegen eine faire und konkurrenzfähige Positionierung von Vasy Casino.


FAQ – Häufige Fragen zum Fairness-Check bei Vasy Casino

1. Ist das Vasy Casino sicher und lizenziert?
Ja, das Casino verfügt über eine gültige Lizenz und nutzt moderne SSL-Verschlüsselung für alle Transaktionen.

2. Wie fair sind die Bonusbedingungen wirklich?
Die Umsatzbedingungen von 35x sind branchenüblich und werden klar kommuniziert, ohne versteckte Fallen.

3. Kann ich auch ohne Bonus spielen?
Ja, der Spielzugang ist ohne Bonuseinlösung möglich, was völlige Freiheit für verschiedene Spielertypen bedeutet.

4. Wie schnell werden Gewinne ausgezahlt?
Auszahlungen erfolgen in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden, abhängig von der Zahlungsmethode.

5. Ist das Casino für Anfänger geeignet?
Durch die Demo-Modi und klare Informationspolitik ist Vasy Casino auch für Neulinge gut geeignet.


Fazit

Das Vasy Casino Angebot präsentiert sich insgesamt fair und transparent für alle Spieler. Von der Bonusstruktur über die Zahlungsmodalitäten bis hin zum vielfältigen Spielportfolio wird auf spielerfreundliche und nachvollziehbare Bedingungen geachtet. Im Marktvergleich hält die Plattform gut mit und bietet besonders durch klare Kommunikation und faire Limits einen echten Mehrwert. Wer Wert auf ein faires, vielseitiges und modernes Casino legt, sollte Vasy einen genaueren Blick widmen.

La retracción de encías: causas, consecuencias y soluciones

La retracción de encías: causas, consecuencias y soluciones

La retracción de encías supone su migración o desplazamiento más allá del margen de la corona del diente, que es la parte que está recubierta de esmalte, el tejido más duro y protector del diente y con el que masticamos. A partir de ahí, comienza el tejido de la raíz del diente denominado cemento. Éste es mucho más débil, fino y más permeable.

CAUSAS DE LA RETRACCIÓN DE ENCÍAS

Las causas de la retracción de encías pueden ser varias:

Enfermedad periodontal

Es una de las principales causas. La pérdida de sujeción ósea está en ocasiones acompañada de una pérdida del nivel de inserción de la encía apareciendo la raíz del diente descubierta. La causa de la enfermedad periodontal es habitualmente bacteriana.

Bruxismo

El bruxismo se caracteriza por un cierre de los dientes con excesiva fuerza y en general de manera inconsciente. Esto puede provocar dolor en la articulación temporomandibular (la articulación de cierre de la mandíbula y el maxilar) y en los músculos de masticación, así como desgaste y sensación de presión en los dientes. Además de en la zona de masticación de los dientes y muelas, también se produce desgaste en los márgenes de las encías, creando verdaderas cavidades por la destrucción del esmalte.

Cepillado

El cepillado agresivo y con cepillos duros puede provocar retracción de encías. Normalmente, esto ocurre en uno de los lados de las arcadas dentarias.

Malposición dentaria

La mala colocación de los dientes puede provocar recesión gingival, debido a apiñamiento dental o dientes vestibularizados, es decir, inclinados hacia fuera.

La retracción de encías tiene varias consecuencias. Una de ellas, la más visible, afecta a la estética. Si la retracción ocurre en dientes anteriores, el hecho de que esté a la vista la raíz puede resultar poco estético.

Otra consecuencia es la aparición de sensibilidad, que puede ser leve o intensa. Esta sensibilidad se produce por la aparición de la raíz del diente, que es mucho más sensible a los cambios térmicos e incluso cuando se toman alimentos que contienen azúcares.

Por último, y desde el punto de vista de la salud bucodental la consecuencia más grave, sería la pérdida del diente por movilidad.

Para la retracción de encías existen soluciones que nos pueden ayudar. En primer lugar, hay que tener clara cuál es la causa para poder reducir o eliminar los problemas que generan la retracción.

En el caso de la enfermedad periodontal, el paciente deberá hacer tratamientos de encías para ralentizar esa pérdida de hueso y encía. Si el problema es por bruxismo, hay poner los medios para reducir las consecuencias de este, que va desde fisioterapia, férula de descarga, botox, etc.

El cepillado agresivo es sencillo de solucionar usando una técnica de cepillado no horizontal, sino limpiando en dirección de encía a diente. En lo que respecta a la malposición dentaria lo correcto sería realizar un tratamiento de ortodoncia para reposicionar los dientes, siempre y cuando la retracción de encía no sea muy severa pues el tratamiento podría empeorar la sujeción del diente.

¿ES POSIBLE RECUPERAR LA ENCÍA RETRAÍDA?

La recuperación por si sola de las encías es muy poco probable. Por problemas estéticos, o cuando hay una hipersensibilidad dolorosa, se suelen hacer injertos de encía usando tejido propio del paladar.

Estos injertos suelen dar buen resultado, pero previamente hay que valorar, entre otras cosas, la pérdida de hueso en las zonas interdentales de dientes adyacentes y la profundidad de sondaje. Una correcta exploración previa y una buena técnica asegurará el éxito del injerto.

Es importante que sepamos que los injertos de encía no mejoran la sujeción del diente. Únicamente ofrecen protección y estética a la raíz del diente. Y recordemos que si no eliminamos la causa que generó la retracción, el injerto se perderá pasado un tiempo al persistir el problema que lo causó.

Un Halloween terroríficamente divertido con menos azúcar

Un Halloween terroríficamente divertido con menos azúcar

Está demostrado que en lo relativo a la dentadura, el consumo de azúcar puede acelerar el proceso de formación de caries. Esto se debe a que el azúcar hace que las bacterias en la boca produzcan el ácido que finalmente daña los dientes. Es decir que cuanto más azúcar consuma, más ácido creará en su boca.

¿Sabíais que la CARIES es la enfermedad más común en la infancia? El exceso de azúcares sencillos en la dieta constituye un ataque directo a la capa de esmalte dental, que puede causar un daño irreversible debilitándola seriamente. El daño máximo se produce durante los primeros 20 minutos tras su consumo y es más grave si el alimento se encuentra en formato líquido o permanece en la boca durante un tiempo prolongado.

No tener una rutina de higiene bucal adecuada y no acudir a un especialista, como un odontopediatra, desencadenará tarde o temprano enfermedades bucales.

  • Placa bacteriana: las bacterias, que se alimentan de azúcar, se desarrollan, se acumulan y se endurecen en la superficie de los dientes.
  • Acidez en la boca: la presencia de bacterias nocivas genera el aumento del pH de la boca. Los ácidos debilitan los dientes y permiten a las bacterias ingresar en el interior.
  • Caries: como consecuencia de los anteriores, las bacterias hacen agujeros en los dientes y se instalan en ellos. Cuando llegan a la raíz de estos su presencia resulta dolorosa, por eso son tan importantes las revisiones periódicas con tu odontopediatra.
  • Inflamación de las encías: la placa que se acumula en los dientes obliga a que la encía se retraiga y deje los dientes más expuestos.
  • Fracturas en los dientes: las golosinas muy blandas pueden quedarse incrustadas en la superficie o entre los dientes. Las golosinas duras hacen que los dientes más débiles se fracturen o se agrieten.

Muchos padres no entienden cómo sus hijos tienen caries porque, según dicen, prácticamente no comen chucherías. Pero debemos tener en cuenta que no solo estas golosinas generan caries. Podemos encontrar gran cantidad de azúcares libres escondidos en muchos alimentos como panes, bollería, zumos, cereales, …

¿Por qué sin sal y sin azúcar en los bebés? La respuesta es muy sencilla: porque no lo necesitan. Los alimentos que los niños más pequeños consumen ya los tienen incorporados, no es necesario añadir un extra. Si el bebé tiene contacto en esta etapa con extras de azúcar y sal, les estaremos acostumbrando a estos sabores y luego será muy complicado conseguir que coman alimentos menos dulces o salados. Sin haberlo querido, los estamos convirtiendo en “adictos al azúcar”.

El bebé cuando nace no tiene desarrolladas las papilas gustativas. Es entre los 6 y los 24 meses cuando éstas empiezan a funcionar. El objetivo es guiarle hacia unos hábitos alimenticios donde los actores principales sean los alimentos naturales.

La Organización mundial de la salud (OMS) alerta del peligro que implica el consumo elevado de azúcar y los problemas de salud derivados y aconseja evitar el consumo de azúcar en los niños menores de 2 años.

Con respecto a los adultos y niños mayores de 2 años, el consumo de azúcares libres se debería reducir a menos del 10% de la ingesta calórica total. Es decir, ante un consumo de 1.000 calorías, se debe reducir a menos de 25 gramos el consumo de azúcar libre (menos de 6 terrones de azúcar). Si el requerimiento diario de un niño es 1.000 calorías, 100 calorías deben provenir del azúcar. Por ejemplo, un zumo de caja tiene aproximadamente 25 gramos de azúcar, lo que equivale a 100 calorías. O sea que, con sólo un zumo, el niño estará consumiendo el azúcar máximo recomendado del día.

¿Quiere decir esto que nunca pueden tomar chuches? ¡Claro que no! Pero sí debemos restringirlas a momentos especiales. Para eso tenemos los cumpleaños, algún heladito en verano, Halloween, los caramelos y turrones de Navidad, y los huevos de Pascua.

Un pequeño truco si estáis fuera de casa y no podéis cepillar los dientes tras comer algún dulce: bebe agua para eliminar la mayor cantidad posible de restos y evitar así la aparición de caries.

Es importante que dejemos de asociar los alimentos ricos y divertidos únicamente con aquellos cargados de azúcar. Por eso, aquí os dejamos algunas alternativas saludables para que hagáis con vuestros hijos e hijas en Halloween. Recetas dulces, y también saladas, con las que seguro que os vais divertir. Y su sabor os va a sorprender.

RECETAS DULCES

Rollitos de plátano y cacahuete

Un buen picoteo para compartir en una fiesta en casa o con invitados.

El monstruo de Frankenstein

Hecho con kiwi con escasa cantidad de calorías, una apreciable proporción de vitamina C y recomendable para preparar en muy poco tiempo.

Bocas terroríficas de manzana

Es recomendable utilizar la mermelada sin azúcar o bien un sirope de dátiles para elaborar este plato que ante todo ofrece hidratos de carbono pero también brinda grasas sanas y fibra.

Crêpes monstruosos

Permiten utilizar la creatividad para elaborar una cara monstruosa empleando para ello ingredientes sanos que ofrecen fibra, hidratos, vitaminas, minerales y grasas insaturadas.

Cóctel sangriento

A base de frambuesas u otros frutos rojos congelados, en el cual recomendamos evitar el azúcar de la receta y en su reemplazo es posible utilizar edulcorantes sin calorías.

Galletas momia de calabaza

Colmadas de potasio y carotenos en las cuales recomendamos reemplazar el azúcar de la receta, así como también la harina refinada por una versión integral que brinda mayor porcentaje de fibra y proteínas vegetales.

Telarañas de chocolate

Perfectas como tentempié para los cuales aconsejamos utilizar un chocolate con alto grado de cacao y sin azúcar añadida así como también reemplazar los palitos de pan comprados por un pan integral que podemos elaborar en casa.

RECETAS SALADAS

Hummus de calabaza

Ideal para el aperitivo rico en calcio, así como también en potasio y proteínas.

Pimientos monstruosos rellenos de quinoa y pisto

Con hidratos de calidad para el organismo, ideales si buscamos una alternativa vegetariana rica en fibra.

Escobas de brujas de queso

Muy fáciles de realizar y recomendables para el picoteo.

Monster eggs

Con grasas de calidad para el organismo y proteínas que brindan saciedad derivadas del huevo de la receta.

Guacamonstruos

Con mucha vitamina C, vitamina A, potasio, calcio, magnesio y otros micronutrientes con poder antioxidante del organismo.

Cementerio de canapés de salmón

Perfectos para obtener vitamina D en esta época del año, con proteínas de alta calidad para el organismo.

Monstruitos de queso

Calcio, vitamina D y proteínas de calidad, ideales para crear y decorar con los más pequeños.

Ojos de queso espeluznantes

Para servir junto a otros bocaditos en el aperitivo, muy sencillos de realizar y saciantes.

Patatas rellenas monstruosas

Las podemos decorar de acuerdo con nuestra creatividad utilizando para eso aceitunas, alcaparras, pimientos, tomates u otros ingredientes.

Cáncer de mama y salud bucodental

Cáncer de mama y salud bucodental

Cuando una persona es diagnosticada de cáncer de mama e inicia los tratamientos, son muchos los efectos secundarios que se van a ir produciendo en todo su cuerpo. La radio y la quimioterapia pueden resultar tratamientos especialmente agresivos y desestabilizadores en una de las zonas más sensibles del organismo: la boca. Aunque evitar los efectos secundarios no siempre es posible, una buena preparación antes del tratamiento y unos cuidados durante y después del mismo ayudarán a hacerlos más llevaderos y minimizar los daños a largo plazo.

Efectos secundarios en la boca

Tanto la radioterapia como la quimioterapia que se usan para combatir el cáncer de mama pueden producir multitud de efectos secundarios en la salud bucal. El aumento del riesgo de caries, de enfermedad gingival y de infecciones son las más comunes, pero existen otros específicos de cada tratamiento.

Según la web Cancer.net, de la Sociedad Americana de Oncología Clínica, los efectos secundarios causados por los químicos usados en la quimioterapia pueden hacer que sea difícil comer, hablar, masticar o tragar. Otras consecuencias son:

Con respecto a la radioterapia, es probable que este tratamiento cambie la cantidad y la consistencia de su saliva. Otros efectos en la salud bucal pueden ser:

 

Estos efectos secundarios no son permanentes, y la mayoría terminan una vez finalizado el tratamiento, como la sequedad, las llagas, los cambios en el gusto…. Otros, en cambio, aunque cesen con los tratamientos, sí pueden tener repercusiones a largo plazo si no se tratan pronto, como las caries o la gingivitis, que pueden derivar en pérdidas dentales.

Qué hacer antes del tratamiento

Hay muchos efectos secundarios que no podemos evitar, pero partir de una buena salud bucal de base es crucial para que los tratamientos contra el cáncer no hagan tanto daño a nuestra salud bucodental. Por eso, antes de empezar con los tratamientos es recomendable visitar a un dentista para realizar un examen muy exhaustivo y revisar su estado periodontal para identificar y tratar todas las patologías bucales.

Antes de empezar el tratamiento oncológico, lo antes posible, se recomienda llevar a cabo todas las intervenciones necesarias: empastes, extracciones, una limpieza profesional profunda… así como asegurarse de que las prótesis dentales estén bien ajustadas y no le causen molestias en la boca. Cuanto más sana tengamos la boca y más la cuidemos al empezar la quimio y la radioterapia, menos daño provocarán.

Durante el tratamiento

Una vez comenzados los tratamientos oncológicos no se pueden realizar tratamientos invasivos como extracciones. Lo más recomendable durante esta etapa es extremar la higiene bucal y tratar las molestias que vayan apareciendo.

Para esta etapa, se recomienda:

  • Cepillado tres veces al día con cepillos medio suaves sin hacer presión, pasta fluorada o que contenga hidroxiapatita, ya que está demostrado que este componente protege y remineraliza el esmalte.
  • Remojar el cepillo en agua tibia para ablandar la cerda antes de cepillarse.
  • Usar seda dental -con cuidado para no dañar las encías- y complementarlo con enjuagues bucales que tengan clorhexidina, pero sin alcohol.
  • Beber mucho líquido, ya que también podría presentar sequedad bucal por reducción del nivel de saliva.
  • Evitar el alcohol y texturas y sabores extremos en su dieta. Coma alimentos blandos y templados. Los alimentos extremadamente calientes, fríos, picantes, ácidos o crujientes pueden irritar la boca.
  • Controlar el consumo de azúcar. Las bacterias de la boca utilizan el azúcar para vivir, y este proceso produce el ácido que ocasiona las caries.
  • Mantener una buena salud ósea. Consumir suficiente vitamina D y calcio todos los días ayuda a mantener la mandíbula y los dientes fuertes y sanos. Los lácteos y las almendras son buenas fuentes de calcio y están recomendados siempre que no padezca ningún otro problema para consumirlos.

El Instituto Nacional del Cáncer de Estados Unidos recomienda también:

  • Escoger una pasta con sabor neutro, pues los saborizantes pueden irritar la mucosa bucal.
  • Dejar secar el cepillo al aire.
  • Cambiar el cepillo al menos cada 3 meses
  • Mantener la boca y los labios hidratados y húmedos.

Para tratar problemas como aftas o infecciones durante el tratamiento, lo mejor es consultar con su médico habitual o su oncólogo.

Cómo manejar y tratar efectos secundarios dentales o bucales

Si experimenta algún efecto secundario dental o bucal durante el tratamiento, informe al equipo de atención médica de inmediato. El alivio de los efectos secundarios es un aspecto importante de la atención y del tratamiento del cáncer. Se denomina cuidados paliativos o atención de apoyo.

El tratamiento específico que el médico le recomiende dependerá de sus síntomas. Existen varios tratamientos frecuentes para los efectos secundarios dentales y bucales:

  • Los enjuagues bucales que contienen sal y bicarbonato pueden ayudar a tratar las llagas en la boca. Sin embargo, si toma medicamentos para la presión arterial alta, es posible que deba evitar los enjuagues bucales con sal. Existe una variedad de enjuagues recetados que pueden aliviar las llagas.
  • Se pueden usar analgésicos para tratar el dolor ocasionado por las llagas en la boca. Los medicamentos se pueden colocar directamente sobre la llaga, tomar por boca o administrar de forma intravenosa.
  • Los antibióticos, los fármacos antivirales y/o los fármacos antimicóticos se usan para tratar infecciones.
  • Beber agua y bebidas sin azúcar puede ayudar a manejar la sequedad de la boca. Chupar trocitos de hielo o goma de mascar sin azúcar con xilitol también puede ayudar. Evite cosas que le secarán la boca, como gaseosas, jugos de frutas, cigarrillos, tabaco de mascar y alcohol.
  • Los medicamentos que producen saliva pueden ayudar a algunas personas a prevenir o atenuar la sequedad bucal. Los geles bucales tópicos u otros medicamentos pueden ayudar a tratar la sequedad bucal.

Después del tratamiento

Una vez finalizados los tratamientos, deberemos volver al dentista para diagnosticar los posibles daños que se hayan provocado. Las primeras semanas serán de control, pues hay intervenciones para las que habrá que esperar unos meses, como las extracciones o los implantes. Durante los primeros meses la higiene deberá seguir siendo exhaustiva y las visitas al dentista, frecuentes. Pasado un año, ya podemos realizar todos los tratamientos quirúrgicos necesarios, e incluso los estéticos.

En Centro Dental Macía trabajamos desde hace más de 25 años cuidando a nuestros pacientes. Para nosotros es una prioridad mejorar la calidad de vida de los que están sometiéndose a un tratamiento de quimioterapia o radioterapia.

El apoyo digital al diagnóstico en odontología

El apoyo digital al diagnóstico en odontología

La OMS, Organización Mundial de la Salud, ha advertido reiteradamente de que un diente enfermo amenaza seriamente a todo el organismo; desde el corazón al hígado, pasando por los riñones o los ojos. Por eso, en el Centro Dental Macía valoramos como de suma importancia las visitas regulares de nuestros pacientes al dentista y la mejora constante de la capacidad de nuestros profesionales para identificar, con precisión, enfermedades que afectan a tu boca o a tus dientes.

Al procedimiento mediante el cual los profesionales de la odontología, y de la medicina en general, son capaces de determinar la existencia de dolencias se le conoce genéricamente como diagnóstico. De manera comúnmente aceptada, la diagnosis se compone de un análisis detallado de la historia clínica del paciente, de una inspección ocular de la cavidad bucal y de pruebas radiológicas tipo periapicales, aletas de mordida y, sobre todo, la ortopantomografía.

La revolución digital: el CBCT y el TAC 

Los avances tecnológicos, y de manera especial la digitalización constante de todos nuestros procesos y protocolos de actuación, permiten a los especialistas del Centro Dental Macía elaborar los diagnósticos más precisos y correctos. Con la aparatología más moderna del mercado y un alto nivel de especialización y actualización de sus conocimientos, nuestro equipo médico elabora diagnósticos precisos como base para la recomendación de los tratamientos más adecuados a cada paciente.

A mediados del año 2021, aumentamos nuestra capacidad y eficacia diagnóstica con la adquisición del nuevo TAC Dental CS 9600 de Carestream Dental, para complementar el equipo TAC Dental Sky View MyRay incorporado en el año 2009 y con el que hemos desarrollado a lo largo de los últimos 12 años una eficaz labor de estudio de casos clínicos y diagnóstico preciso para la realización de intervenciones quirúrgicas, como la colocación de implantes.

El nuevo CBCT es un equipo dotado de un sistema de imágenes extraorales líder en el mercado mundial del radiodiagnóstico. Con un rango más amplio en cuanto a los tamaños de visualización, tamaños de volumen, con hasta 14 campos de visión. Preparado para adquirir imágenes en 2D, panorámicas y cefalométricas; imágenes CBCT (Tomografía Computerizada de Haz Cónico) de alta resolución y exploración facial 3D.

La fusión de inteligencia artificial, tecnología de última generación y procesamiento de imagen multimodal hacen de este TAC una herramienta única para la mejor y más completa atención de nuestros pacientes.

La revolución digital: los escáneres intraorales

Además de fusionar la capacidad de nuestro TAC anterior y el nuevo CBCT, logrando una enorme precisión diagnóstica, a finales de año también hemos incorporado a nuestro equipamiento el sexto escáner intraoral para nuestros gabinetes dentales.

El escáner intraoral es una herramienta digital que sustituye al método tradicional para la toma de registros en la boca de los pacientes; evitando el uso de pastas, normalmente siliconas y alginatos, que resultan especialmente desagradables para muchas personas. Además de evitar errores en el volcado de esas impresiones a los vaciados o moldes de fabricación.

Con el escáner intraoral creamos un archivo digital en 3D correspondiente a la boca del paciente. Será sobre ese archivo sobre el que trabajan nuestros especialistas utilizando potentes ordenadores y software técnico para la realización de diseños de prótesis, remodelación de dientes o rehabilitación completa de una boca.

El archivo 3D digital garantiza mayor comodidad en la toma de las medidas, más rapidez para generar los modelos de fabricación y una precisión total entre lo captado, lo moldeado y lo definitivamente fabricado; sea prótesis total, parcial o diente individual. En el caso de Centro Dental Macía todo el recorrido digital se produce en el entorno CAD-CAM, de diseño y fabricación robotizada asistido por ordenador.

El escáner intraoral es también una herramienta decisiva en los tratamientos de ortodoncia. Su uso garantiza un análisis detallado de la evolución del tratamiento desde la planificación inicial hasta el resultado final, utilizando como base de datos toda la información captada y registrada mediante el escáner. Una información que en su formato digital garantiza un exhaustivo y completo historial médico del paciente.